Wie Krebs entsteht und man ihn heilt- Vortrag beim meridian e.V. Thueringen

Krebs zählt nach gängiger Meinung zu den so genannten unheilbaren Krankheiten.
Einen neuen Lösungsansatz stellte im Rahmen einer Kerzenlichtgeschichte des meridian e.V. am 13.10. im Hotel am Wald in Elgersburg ein Synergetik Therapeut aus Thüringen vor.
Thema war "Wie Krebs entsteht und man ihn heilt“.

"Mein Vater ist 1987 an Krebs gestorben.
Er kämpfte bis zum Tod gegen die Symptome des Krebses. Hätte er Ursachen beseitigt, wäre er vielleicht noch hier.
Meine Mutter hatte vor einigen Jahren einen bösen Krebs hinter dem Ohr.
Nachdem sie mir davon erzählte, sagte ich ihr: Lass dir das Geschwür wegschneiden.
Was du auf keinen Fall machen darfst ist Chemo. Du richtest so keinen Schaden an.

Da mir die Ursache klar war –meine Predigten- hörte ich auf, sie unter Druck zu setzen.
Ihr Stress war weg- der Krebs kam nicht wieder.

Sie hatte Stress durch mich, wollte nicht hören.
Da wuchs ihr ein böser Krebs hinter dem Ohr.
Sie saß ständig vorm Ferneseher. Serien waren ihr Lebenselixier.
Jetzt sitzt sie im Rollstuhl im Altersheim und ist weiter scheinbar Opfer ihres Körpers.
Hätte sie sich meine Predigten zu Herzen genommen, kleine Dinge (z.B. auf Enkel aufpassen) verändert und nicht nur das Symptom wegschneiden lassen, wäre sie noch zu Hause und könnte laufen.
Vielleicht auch noch Auto fahren.“

So begann Synergetik Therapeut Volker Schmidt seinen Vortrag.

Schmidt fuhr fort:
"Die meisten Symptome der Grunderkrankung Krebs entstehen so.
Der Mensch hat Probleme. Die löst er nicht in angemessener Zeit.
Das erzeugt Stress. Stress bewirkt die Ausschüttung von Stresshormonen.
Über die Regulation der Genaktivität beginnt durch das Andocken der Stresshormone an Rezeptoren von Kebszellen das Wachstum und die Vermehrung von Tumoren.
Bei meiner Mutter war es hinter dem Ohr. Sie wollte nicht hören.
Bei meinem Vater war es im Blut. Blut transportiert die Lebensenergie.
Brust ist Beziehung, Hoden Männlichkeit, Darm Verdauung usw.
Das kann man Thematisch und Entwicklungsgeschichtlich zuordnen.

Der Arzt stellt jetzt die Diagnose Krebs.
Diagnose Krebs aktiviert Urängste (Todesangstkonflikt).
Folge ist noch mehr Stress. Stresshormone werden dauerhaft ausgeschüttet.
Durch das Andocken der Stresshormone bilden sich neue Blutgefäße, die Krebszellen mit Nährstoffen versorgen. Die werden mehr.

Das wurde in einem 3-wöchigen Versuch mit Mäusen in den USA herausgefunden.
Der Krebs streut würde ein Schulmediziner dazu sagen.

Gleichzeitig fährt die immunologische Tumorabwehr um bis zu 50% herunter.
Das sind Erkenntnisse der Psycho-Neuro-Immunologie.
Organen mit Wachstumsfunktionen wird die zum normalen Betrieb notwendige Energie entzogen.
Es ist ja nur 100% Energie da.

Wachstum und Schutz sind grundlegende Überlebensmechanismen der Evolution.
Schutz hat dabei Vorrang vor Wachstum.
Kommt der Löwe (Stressreaktion), muss man weg.
Wird man gefressen, braucht man nichts mehr verdauen, Krankheiten abwehren etc.
Das hat die Evolution perfekt eingerichtet.

Zusätzliche Energie für das Festhalten (Stress) wird zum Überleben gebraucht.
Organe mit Wachstumsfunktion (Verdauung, Blut, Immunsystem) arbeiten auf Sparflamme, im schlimmsten Fall fallen sie aus.
Das Gehirn unterscheidet nicht, ob der Stress durch einen Löwen oder durch Überlastung, Existenzängste, zwischenmenschliche Konflikte etc. verursacht wird.
Körperliche Reaktionen sind die Gleichen.

Hört der Dauerstress nicht auf, stirbt der Mensch irgendwann.
Die Seele verlässt den Körper.
Aber nicht an Symptomen von Krebs, sondern der Ursache, dem Dauerstress.
Chemotherapie tut ihr Übriges.
Die Botschaft der Seele wurde ignoriert: Verändere etwas, sonst stirbst du.“

Weiter:
"Schulmedizin macht den für Hunderttausende Menschen tödlichen Fehler direkt nach der Diagnose.
Statt Energie und Aufmerksamkeit auf die Beseitigung der Ursachen zu legen, wird der Kampf gegen den Krebs begonnen.
Der "Kampf gegen den Krebs“ ist ein Kampf gegen die Symptome.
Beseitigung der Ursachen wären Veränderungen im Innen und Außen.

Vergleichbar ist das mit Schimmel im Haus.
Schimmel, das Symptom, hat Ursachen.
Will man Schimmel los werden, muss man lüften, Ziegeln wechseln, Wärmebrücken beseitigen, Mauerwerk trocken legen. Dann gewinnt man den Kampf.
Das tut Schulmedizin aber nicht. Sie hat nicht die Mittel“ so Schmidt.

Psychologieprofessor Kirschbaum aus Dresden gestand am 7.8.2006 der Thüringer Allgemeine:
"Wir wissen noch nicht genau, wie wir Menschen gegen Stress immunisieren“.
Regelmäßige Bewegung scheint zumindest für Menschen, die Arbeit haben, der beste Stress-Killer zu sein, so die TA.

Dabei ist Abbau von Stress ganz einfach.
Löse deine Konflikte, erwirb die Liebe deines Nächsten.
"Erwirb die Liebe deines Nächsten" war die Standartantwort von Dr. Selye, einem der Urväter der Stressforschung auf die Frage, was man am Besten gegen Stress tun könne.

Konfliktlösung passiert an den Wurzeln in den inneren Reisen, wo der Einzelne die Werte korrigiert, mit denen er seinen Nächsten belegt.
Nach dem Gesetz: -wie Innen so Außen, was von dir ausgeht, kommt zu dir zurück- hört der zwischenmenschliche Stress auf.
Andere Stressfaktoren kann man auf demselben Weg auflösen.

"Bis zur Diagnose ist alles o.k.
Ist ein Mensch auf einem für seine Seele ungesunden Weg und es zeigen sich Symptome, muss er darauf hingewiesen werden.
Not wendet. Es ist notwendig, Korrekturen im Leben des Betreffenden vorzunehmen.“
Diese Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene bietet Schmidt an.

Symptome von Krebs entstehen immer als Ergebnis des Zusammenwirkens verschiedener Faktoren.
So sollte man auch mal nach Ernährung, Bewegung, Strahlen, Entgiftung schauen.
Der mit großem Abstand wichtigste Faktor ist aber die Selbstregulation.
Selbstregulation ist nach Dr. Grossarth-Maticek "die Fähigkeit, durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Sicherheit, Sinnerfüllung und Lustgewinn herzustellen“.
Diese Erkenntnis ist Ergebnis einer 30-jährigen prospektiven Interventionsstudie (in die Zukunft gerichtet) zu Krebs.

Nach dem Vortrag, in dem Schmidt Wahrnehmung, Genregulation usw. erklärte, legte sich ein Gast auf eine Yogamatte.
Der Gast begab sich unter Anleitung von Schmidt auf eine Reise in seine Innenwelt zum Thema Krebs.
Nach der inneren Reise, bei der alle Besucher zuschauen konnten, berichtete der Reisende über seine inneren Erfahrungen.
Die abschließende Diskussion beendete den Abend.

Schmidt bietet Ausbildungen in innerer Konfliktlösung an.
Nach seiner Aussage lassen sich damit Ursachen von 98-99% aller Krankheiten auflösen.
Es darf aber kein Gendefekt (ca. 1-2%) vorliegen.
Faustformel wäre:
"Gibt es ein gesundheitliches Problem, was man früher nicht hatte und jetzt hat, kann man es wieder lösen. Dafür muss man die Parameter im Innen und Außen verändern, die es verursachen.
Was von einer Ordnung (Gesundheit) in die neue Ordnung (Krankheit) kippt, kippt auch wieder zurück.
Wobei die Grenzen zwischen Gesundheit und Krankheit fließend sind.

Voraussetzung für die Problemlösung sind Eigenverantwortung, Bereitschaft zu Veränderung, Ehrlichkeit zu sich selbst, Zeit sowie der Wille, dauerhaft glücklich und gesund zu werden.
Krankheitsgewinn müsse man durch Neues ersetzen.
Dies geschehe aber automatisch im aktiven Veränderungsprozess.

Ist zum Beispiel jemand durch eine Krankheit berufsunfähig und wird durch seelische Heilung wieder gesund, müsse er sich entscheiden. Gesundheit oder Rente.
Ist Rente seine Entscheidung, wird sein Unbewusstes alles tun, um krank zu bleiben.

Für die Veränderungsarbeit gäbe es die eigenverantwortlich arbeitenden Gruppen, in die Betreffende nach der Ausbildung gehen.
Innere Konfliktlösung müsse man lernen. Genau wie Auto fahren.

Ziel der Gruppen ist ein erfülltes Leben in Freude, Glück und Gesundheit.
In den Gruppen ist jeder willkommen, der seine Probleme aktiv lösen will und bereit ist, Eigenverantwortung zu übernehmen.
Gesundheitliche Probleme, Schwierigkeiten bei der Partnersuche, in Familie, Partnerschaft, Beruf, mit Kindern oder sich selbst haben immer ihren Ursprung im Betreffenden, im Innen, in der Seele.
Daher sei es egal, welche Probleme der Einzelne hat, die er mit Hilfe der Gruppen lösen will.

Seele will in Harmonie sein.
Jeder Mensch spürt dies als Wunsch nach Liebe.
Harmonie ist Ergebnis innerer Konfliktlösung.
Spontanheilungen sind ein Nebenprodukt. Wenn auch für Viele ein Willkommenes.

Focus der Methodik, die Schmidt Seeleputzen nennt, liegt auf Prävention.
Seeleputzen ist wie Zähneputzen, sagt er.
"Das billigste Medikament ist das, was nicht verschrieben werden muss, die beste Therapie ist die, die nicht gebraucht wird“.
Wo keine Ursachen mehr sind, entstünde auch keine Wirkung- Symptome.

Sind Krankheitsbilder durch den Arzt diagnostiziert, müsse Ursachen lösen parallel zur schulmedizinischen Behandlung erfolgen.
Dabei stünde der Patient immer in engem Austausch mit dem behandelnden Arzt.
Kommunikation sei das A und O.
Nur im Zusammenwirken entstehen Synergieeffekte und die besten Erfolge.
Schulmedizin sowie Ursachen lösen durch eigenverantwortliche Veränderung durch den Patienten ist wie essen und trinken.
Beides gehöre zusammen.



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Weitere Infos


Vorträge zu ganzheitlichen Themen beim meridian e.V. in Thueringen
Der meridian e.V. in Elgersburg (Thueringen) ist ein Verein mit über 250 Mitgliedern, der sich ganzheitlichen Themen verschrieben hat.
Es finden regelmäßige Vorträge statt.
Das Symposium 1 mal im Jahr ist der Höhepunkt.
http://www.meridian-elgersburg.de/news/mod/3/site/1