Fallbeispiel "Brustkrebs"

Ein Baby ruft nach Mama und Mama kommt nicht (Verlassenheitserfahrung geliebte Person).
Der Urkonflikt ist: "Habe Hunger. Mama soll mir was zu essen geben, aber Mama kommt nicht".
Für das Baby war es eine traumatische Erfahrung.
Sie war existenziell.
Diese Erfahrung wurde als "nicht gelöst" im Gehirn gespeichert.
Baby schreit


Partner geht fremd

Partner geht fremd Jetzt geht der Partner Fremd.

Das Fremdgehen aktiviert die Babyerfahrung (geliebte Person ist nicht für mich da), weil sie selbstähnlich ist.

Ursache des aktuellen gefühlsmäßigen Konfliktes ist aber die Babyerfahrung.
Die Babyerfahrung ist, weil sie nicht gelöst wurde, ein sehr starker Ordnungsparameter.

Das Fremdgehen löst Dauerstress aus.
Die Frau denkt an nichts Anderes, schläft kaum noch.
Es löst dieselben schrecklichen Gefühle aus, die sie als Baby gefühlt hat.

Das Gehirn schaltet sofort um auf Schutz, denn das Fremdgehen ist in der Bewertung schlimm.
Die Stressachse ist aktiviert mit all seinen körperlichen Folgen.

Löst die Frau den Konflikt nicht, entsteht irgendwann Krankheit, wahrscheinlich Brustkrebs.
Brust ist Beziehung, Krebs Dauerstress.

Will sie also keinen Brustkrebs kriegen, muss die Frau den Konflikt schnellstmöglich lösen.
Im Innen und Außen.
Ist der Konflikt gelöst und die Frau kann loslassen, kippt die Ordnung wieder in den Urzustand.

Wäre die Babyerfahrung nicht gewesen, wäre die Bewertung des Fremdgehens durch das Gehirn nicht so existenziell.
Die Frau würde dem Partner den Laufpass geben und das war´s.
Ohne Stress.
Brustkrebs wäre nicht entstanden.

 

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