Betriebliche Gesundheitsförderung: Prävention und Gesundheitsförderung im Unternehmen

Europa Ein weiterer wichtiger Bestandteil des "Europamodells" ist die Verbesserung der Gesundheit deutscher ArbeitnehmerInnen und die Verbesserung des Klimas in deutschen Unternehmen.
Deutsche ArbeitnehmerInnen verursachten im Jahr 2008 durch ihre Sorgen und ungelösten Konflikte/ Probleme einen volkswirtschaftlichen Schaden bzw. Kosten in Höhe von 262 Milliarden Euro.
Das waren 11,54 Prozent des preisbereinigten Bruttoinlandsproduktes.
(Quelle: Hamburger Weltwirtschafts-Institut HWWI, Studie von 2009)

Die Sorgen und Probleme der Arbeitnehmer wuchsen seither.
Daher kann angenommen werden, dass der volkswirtschaftliche Schaden -verursacht durch ungelöste Probleme der ArbeitnehmerInnen- im Jahr 2013 eher höher als niedriger ist.
Weil mit Hilfe der Strukturen des "Europamodells" deutsche Arbeitnehmer ihre Sorgen und Probleme lösen können, entstehen kaum noch Folgekosten.
Positiv wirkt sich auf die Gesundheit der Belegschaft die Verbesserung des Betriebsklimas aus.
Zusätzlich entsteht eine Reihe weiterer Synergieeffekte.

Betriebliche Gesundheitsförderung Ziel: 0 Krankheitstage

Unternehmen und Mitarbeiter reichen sich die Hand
Die betriebliche Gesundheitsförderung des Verbundenheitstrainings senkt Krankenstände.
Ziel ist stabile Gesundheit bzw. 0 (null) Krankheitstage/ Jahr/ Mitarbeiter.
Krankenstände sinken, weil Arbeitnehmer selber mit Hilfe des Verbundenheitstrainings Krankheitsursachen präventiv beseitigen.
Darin werden sie vom Arbeitgeber unterstützt.
Zusätzlich sorgt das gute Betriebsklima dafür, dass durch die Umgebung Gesundheit gefördert wird.

Stress wird weniger, Zufriedenheit und Freude im Privat- wie Berufsleben mehr.
Wohlbefinden, Lebensqualität, Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Belegschaft verbessern sich.
Es entsteht ein Betriebsklima des Miteinanders und der gegenseitigen Unterstützung.

Durch Hintergrundaufarbeitung verschwinden
  * körperliche Beschwerden
  * psychische + soziale Probleme
  * private + familiäre Sorgen
  * Probleme am Arbeitsplatz.

In der betrieblichen Gesundheitsförderung kommen alle Ausbildungsmodule zum Einsatz.
Gegenseitige Unterstützung bei der Erreichung von Zielen schafft eine Win-Win-Win Situation für Unternehmung, Belegschaft und Kunden.


Grad der Selbstregulation und jährliche Krankheitstage

Betriebliches Gesundheitsmanagement- Selbstregulation Verbundenheitstraining verbessert die Selbstregulation, den mit Abstand wichtigsten Gesundheitsfaktor.
Selbstregulation definiert der Arzt Dr. Grossarth-Maticek als "die Fähigkeit, durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Sicherheit, Sinnerfüllung und Lustgewinn herzustellen".
Bei guter Selbstregulation ist die Gefahr zu erkranken relativ gering.

Im Training werden auch alle Positivfaktoren für die Entstehung von Gesundheit hinterfragt und optimiert.
Durch entstehende Synergieeffekte gehen Fehltage gegen Null.

Gesundheitsföderung und Hirnforschung

Prof. Gr. Hüther, Gehirnforscher Die betriebliche Gesundheitsförderung basiert auf modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Hirnforschung.
Die neuen Erkenntnisse sind im Video von Prof. Dr. Gerald Hüther auf dem Hauptstadtkongress"Medizin und Gesundheit" 2011 erläutert.

Die von Prof. Hüther sehr gut erklärten Wirkzusammenhänge wurden in der betrieblichen Gesundheitsförderung umgesetzt.

Gesundheitsprävention und Heilung

In der betrieblichen Gesundheitsförderung bekommen MitarbeiterInnen alle Hilfe, um Krankheitsfaktoren eigenverantwortlich zu beseitigen.
Das geschieht vorwiegend präventiv, so dass Krankheit vermieden wird.
Bei bereits bestehenden Krankheiten erfolgt Hintergrundauflösung in Absprache mit dem Arzt.
Hintergrundauflösung bedeutet auch die eigenverantwortliche Lösung seelischer Ursachen.

In den Veränderungsprozess werden auch Ernährung, Bewegung, Naturheilkunde usw. einbezogen.
Hierfür werden externe Dienstleister in Anspruch genommen.
Genesung beschleunigt sich, die volle Arbeitsfähigkeit wird zügig hergestellt.

Betriebliche Gesundheitsförderung: Freude, Liebe, Glück

Betriebliches Gesundheitsmanagement- Stress Gesundheit entsteht, bestimmen Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, Freude, Liebe und Glück den Tagesablauf.
Das erklärt sich aus den Mechanismen von Gehirn und Genregulation.
Daher zielen Veränderungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung immer auf mehr Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, Harmonie, Freude, Liebe und Glück.

Die Zusammenhänge Freude-Liebe-Glück und Gesundheit sind auch wissenschaftliche Erkenntnisse der Epigenetik.
Epigenetik beschreibt, wie Signale der Umgebung über die Bewertung im Gehirn körperliche Vorgänge (Gesundheit oder Krankheit) auslösen.

Gesundheitsförderung: Fachkräfte gewinnen und halten

Durch die betriebliche Gesundheitsförderung wird Ihr Unternehmen zu einem "guten" Arbeitgeber.
Weil Spannungen untereinander aktiv gelöst werden, entsteht ein gutes Betriebsklima.
Ein gutes Betriebsklima ist ein starker Faktor für Unternehmen, gut qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.
Wer sich wohl fühlt, bleibt im Unternehmen.

Durch Entstressung werden Arbeitnehmer zufrieden und ausgeglichen.
Das Privat- und Berufsleben gestaltet sich harmonisch.
Stressbedingten Krankheiten wie BournOut mit langen Krankschreibungen wird wirksam vorgebeugt.
Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung sind 0 Krankheitstage im Jahr.

Gesundheitsförderung: Diese Konflikte und Probleme lösen Ihre Mitarbeiter

Konflikte in der Belegschaft eines Unternehmens Jeder aktive Konflikt ist ein Stressfaktor.
Um Stress zu reduzieren, lösen ArbeitnehmerInnen Schritt für Schritt Ihre Konflikte und Probleme.
Die Anwendung innerer Reisen in der betrieblichen Gesundheitsförderung ermöglicht die Beseitigung von Ursachen.
Alle in der Grafik aufgeführten Konflikte sind daher durch Veränderungen (Innen, Außen) lösbar.

Ist Trennendes aus den Köpfen verschwunden, entsteht ein Gefühl der Verbundenheit.
Verbundenheit mit sich selbst, der Familie, Freunden, Kollegen, Vorgesetzten, dem Unternehmen.

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